Welches Buch verschenken Sie zu Weihnachten?


Wir haben unsere Mitarbeiter gefragt!

Lorenzo Marone »Der erste Tag vom Rest meines Lebens«

Caroline verschenkt »Der erste Tag vom Rest meines Lebens« von Lorenzo Marone

 

»Ich verschenke »Der erste Tag vom Rest meines Lebens«, weil es ein Buch ist, das  Lesern in jedem Alter Freude bereiten wird. Der trotzige Kauz Cesare wächst einem mit seinem schwarzen, schonungslosen Humor und seiner liebevollen Art sofort ans Herz. Dabei zeigt er vor allem, dass es nie zu spät ist, sich aufzuraffen und das Leben mit jeder Faser des eigenen Körpers zu genießen. Dieser Roman macht Mut und schenkt Glück!«


Sophie verschenkt »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« von Joël Dicker

 

»Pures Lesevergnügen hat mir Joël Dicker mit seinem so klug konstruierten Roman »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« beschert. Das Buch ist ein Krimi, der weder finster noch blutig ist, eine Liebesgeschichte, die nicht kitschig ist und immer wieder mit seinen ungeahnten Wendungen und Beziehungen innerhalb der Figurenkonstellation verblüfft. Hinzu kommen ein interessanter Blick auf den Literaturbetrieb und humorvolle, emotionale und scharfsinnige Dialoge. Damit hat der Autor alles vereint, was für mich ein originelles und geistreich-unterhaltsames Buch ausmacht.«

Und das Beste: Bald kommt sein neuer Roman »Die Geschichte der Baltimores«! Im nächsten Jahr darf also weitergelesen werden.

Joël Dicker »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«

»Der Gipfeldieb« von Radek Knapp

Isabel verschenkt »Der Gipfeldieb« von Radek Knapp


»Wie jedes Weihnachten verschenke ich natürlich Unmengen an Büchern. Aber mein absoluter Favorit geht dieses Jahr an meine beste Freundin. Der gebürtige Pole Radek Knapp erzählt im »Gipfeldieb« mit viel Schalk im Nacken und einem sechsten Sinn für die Skurrilität des Alltags. Das nimmt den komplexen Themen - der Menschwerdung des Helden, den Stolpersteinen des Lebens, der Suche nach einer Heimat - die Schwere und man spürt beim Lesen eine wunderbare Mischung aus Melancholie, Leichtigkeit und Ironie. Ein Roman zum Schmunzeln, Nachdenken und Glücklicher werden zugleich. Und wer kann das nicht ab und an brauchen (vor allem an Weihnachten)?«


Victoria verschenkt »Unter Tränen gelacht« von Bettina Tietjen

 

»In diesem Jahr verschenke ich Bettina Tietjens »Unter Tränen gelacht – Mein Vater, die Demenz und ich«. Als langjähriger Hörer ihrer Radiosendung »Tietjen talkt« wird meiner Mutter dieses sehr persönliche Buch der Hamburgerin Bettina Tietjen sicher gut gefallen und Einblicke über das Thema Demenz gewähren, die es so noch nicht gab.«

Bettina Tietjen »Unter Tränen gelacht – Mein Vater, die Demenz und ich«

»Tabu« von Ferdinand von Schirach

Elisabeth verschenkt »Tabu« von Ferdinand von Schirach

»Meine Tante hat sich gewünscht, endlich einmal ein Buch von Ferdinand von Schirach zu lesen, da sie schon viel Gutes über seine »True crime«-Erzählungen gehört hatte. Daher werde ich ihr zu Weihnachten Schirachs letzten Roman »Tabu« schenken, denn darin wird wieder einmal deutlich, dass es unterschiedliche Perspektiven auf Wahrheit und Wirklichkeit gibt und wie schwer es daher ist, zwischen Richtig und Falsch zu unterteilen.«


Und »Mein Gott, Walther« von Mike Krüger

 

»Meiner anderen Tante werde ich die Autobiographie »Mein Gott, Walther« des Showgiganten Mike Krüger zu Weihnachten schenken, da sie den Typen mit der langen Nase sehr lustig findet und gerne die absurden Erlebnisse seines Lebens und hinter den Kulissen des Showbusiness nachlesen möchte.«

»Mein Gott, Walther« von Mike Krüger

Andreas Brandhorst  »Das Schiff«

Christian verschenkt »Das Schiff« von Andreas Brandhorst


»Dieses Jahr bekommt mein technikverrückter Vater einen Roman, der ganz nach seinem Geschmack sein wird. Im Science-Fiction-Epos »Das Schiff« von Andreas Brandhorst bestimmen intelligente Maschinen das Leben auf der Erde – und senden das Bewusstsein der letzten sterblichen Menschen als Datenpakete ins All. Ein Buch voller visionärer Überraschungen und im Zeitalter der Digitalisierung ein ebenso erschreckendes wie fesselndes Zukunftsszenario. Mein Vater wird es lieben!«


Julia verschenkt »Der schmale Pfad durchs Hinterland« von Richard Flanagan

»Der schmale Pfad durchs Hinterland« erzählt von Geschehnissen, die jegliche Menschlichkeit vermissen lassen, und trotzdem ist der Roman voller Poesie und Hoffnung. Flanagan schafft einen unglaublichen literarischen Spagat, der ihm 2014 den Booker Preis eingebracht hat. »Der schmale Pfad durchs Hinterland« ist allen LeserInnen zu empfehlen, die sich sowohl vom Schlimmsten als auch vom Schönsten, was Menschen füreinander sein können, berühren lassen möchten.

»Der schmale Pfad durchs Hinterland« von Richard Flanagan

Angus Watson »Age of Iron. Der Krieger«

Lisa verschenkt »Age of Iron. Der Krieger« von Angus Watson

»Angus Watsons »Age of Iron. Der Krieger« muss man einfach lesen! Der actionreiche Roman bietet alles was das Herz eines Fantasy-Lesers begehrt .. und noch viel mehr: Eine packende Story, blutige Schlachten, tödliche Kämpfe und mutige Helden werden gemixt mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor. In Age of Iron sind es vor allem die Protagonisten, die das Buch zu etwas ganz Besonderem machen. Der brummige, etwas in die Jahre gekommene Söldner Dug, die freche, kleine Spring mit ihren magischen Fähigkeiten und die attraktive Bogenschützin Lowa bilden das wohl verrückteste Kämpfertrio der Eisenzeit – das den Leser nicht nur mitnimmt auf einen spannenden Rachefeldzug, sondern ihn bei all dem Blut und Gemetzel mit spritzigem Galgenhumor und bissigem Spott auch gehörig zum Lachen bringt.«

 

»Bring me my hammer, bring my beer, bring it on«

[John Rivers, SF Crowsnest]


Stephan verschenkt »Mroskos Talente« von Ronald Reng

»Wie in seinem letzten Buch »Spieltage – Die andere Geschichte der Bundesliga« rollt wieder der Ball durch ein spannendes Fußballerleben. Reng schafft es informativ, ehrlich und einfühlsam von dem eher schwierigen eigenwilligen und irgendwie doch liebenswerten Charakter Lars Mrosko zu erzählen. Mrosko liebt und lebt Fußball. Nach seinem verletzungsbedingtem Aus als aktiver Fußballer arbeitet er als Scout für den FC Bayern München, FC St. Pauli, VfL Wolfsburg und später als Spielerberater.
Die Anekdoten mit Trainern, das Leben des gestrauchelten sympathischen Losers und die Hintergrundgeschichten sind packend, sachlich und abseits der aus den Medien bekannten Informationen.«

»Mroskos Talente« von Ronald Reng

»Die Expidition« Jason Lewis

Lizza verschenkt »Die Expedition« von Jason Lewis

»Ich schenke meiner Schwester Jason Lewis, »Die Expedition. In 13 Jahren um die Welt«. Eine Wahnsinnstour, die es ins Guinness-Buch geschafft hat: rund um die Welt, nur mit eigener Muskelkraft. Im Tretboot über den Atlantik, auf Inlineskates durch die USA, mit dem Fahrrad durchs Outback – Piraten- und Krokodilattacken inbegriffen. Sehr mitreißend erzählt, gleich zwei Bände im Schuber!«

Buchblog: Am Freitag, 27. November 2015 von Piper Verlag

»Die Banalität des Bösen« von Hannah Arendt

Hannah Arendt, verehrt und verdammt: Der Autor und Publizist Helge Hesse erklärt die Bedeutung von Hannah Arendts Text »Die Banalität des Bösen«. Ein Auszug aus dem Buch »Hier stehe ich, ich kann nicht anders. In 80 Sätzen durch die Weltgeschichte.«

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