Von den Tieren im Notieren

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Was Sie schon immer übers Schreiben wissen wollten, aber nie zu fragen wagten ...

Diese Texte über Kunst und Welt verraten Alissa Walsers genauen, vorsichtig zuerst den eigenen Horizont öffnenden Blick. Unaufdringlich, manchmal selbstironisch, vor allem aber aufrichtig, erzählt sie von den Bedingungen ihres Schreibens. Doch dieser Band ist mehr als Selbstreflektion. Die Autorin äußert sich auch zu den Werken anderer; sie beobachtet die Natur, die Gesellschaft, die Menschen, die sie umgeben; sie verweist auf entlegene Zusammenhänge, sucht und findet in jedem der vierundzwanzig hier veröffentlichten Texte aufs Neue das Außerordentliche im abgemessenen Lauf der Dinge.

  • € 9,99 [D], € 9,99 [A]
  • Erschienen am 09.03.2015
  • 160 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-97034-1
 
 

Alissa Walser

Alissa Walser

Alissa Walser, geboren 1961, studierte in New York und Wien Malerei. Seit 1987 lebt sie als Übersetzerin und Malerin in Frankfurt am Main. Für ihre Erzählung »Geschenkt« wurden ihr 1992 der Ingeborg-Bachmann-Preis und der Bettina-von-Arnim-Preis verliehen. 1994 erschien ihr Buch »Dies ist nicht mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

Neue Zürcher Zeitung


»Es sind kluge Texte, die da zusammengekommen sind. Unterschiedlich im Zugriff und im Ton. Und auch darum spannnend, weil die Autorin, gleichgültig, worüber sie schreibt, stets die eigene Sache mit verhandelt, unaufdringlich und elegant.«   

Kleine Zeitung


»Selbstironische, feministische Kurzprosa vereint das lesenswerte Buch, das einen Blick in die Schreibwerkstatt einer Autorin erlaubt.«   

Südkurier


»Diese Literatur ist auf der Höhe der Zeit.«   

Nürnberger Nachrichten


»Dieses neue Buch ist mehr als die unterhaltsame Nabelschau einer Stadtneurotikerin. Man kann es vielmehr als eine Art Poetik der radikalen Individualität lesen.«   

Landshuter Zeitung


»Man kann es als eine Art Poetik der radikalen Individualität lesen. Dichten heißt für Alissa Walser, die Wirklichkeit durch das Prisma eines verletzlichen Ichs zu schicken, um sie erkennbar zu machen: "Ohne mich ist das Andere nicht zu haben"«   

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