Tschernobyl

Eine Chronik der Zukunft

€ 9,99 inkl. MwSt.

Das erschütternde Zeugnis unserer Machtlosigkeit

Swetlana Alexijewitsch wurde bekannt durch die Dokumentation menschlicher Schicksale und gilt als wichtigste Zeitzeugin der postsowjetischen Gesellschaft. Über viele Jahre hat sie mit Menschen gesprochen, für die die Katastrophe von Tschernobyl zum zentralen Ereignis ihres Lebens wurde. Entstanden sind eindring-liche psychologische Porträts, die ungeheure Nähe zu den Betroffenen aufbauen und von höchster Sensibilität und journalistischer Perfektion zeugen.

  • € 9,99 [D], € 9,99 [A]
  • Erschienen am 09.03.2015
  • 304 Seiten , WMEPUB
  • Übersetzt von: Ingeborg Kolinko
  • ISBN: 978-3-492-96812-6
 
 

Leseprobe zu »Tschernobyl«

Historisches

 

»… Man muß vor allem den Schleier der Fremdheit zerreißen,
der Weißrußland umgibt. Wir sind ja für die Welt eine Terra incognita,
ein unbekanntes, unerforschtes Land. Von Tschernobyl
wissen alle, aber nur in Verbindung mit der Ukraine und mit
Rußland. ›White Russia‹ (›Weißes Rußland‹) – so klingt der
Name unseres Landes in Englisch.«
Volkszeitung, 27. April 1996


»Auf dem Gebiet von Weißrußland gibt es kein einziges Atomkraftwerk. Von den im Raum der ehemaligen UdSSR in Betrieb befindlichen AKW sind die der weißrussischen Grenze am nächsten gelegenen mit Reaktoren vom Typ [...]

mehr

Swetlana Alexijewitsch

Über das Leben von Swetlana Alexijewitsch, Literaturnobelpreisträgerin 2015: Swetlana Alexijewitsch, 1948 in der Ukraine als Tochter einer Ukrainerin und eines Weißrussen geboren und in Weißrussland aufgewachsen, arbeitete nach ihrem Studium der Journalistik in Minsk als Reporterin. Über diese mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

Nassauische Neue Presse


»Das Buch ist schwer verdaulich, aber notwendig.«   

Badische Zeitung


»Das Buch ist eine vielstimmige Collage der Menschen in und um Tschernobyl.«   

Bayern2 »Notizbuch«


»einzigartig und bis heute aktuell«   

Sonntag (CH)


»Das Buch geht unter die Haut.«   

Grazetta


»eindringliche psychologische Porträts, die ungeheure Nähe zu den Betroffenen aufbauen und von höchster Sensibilität und journalistischer Perfektion zeugen.«   

Kommentare zum Buch
Kommentieren Sie diesen Beitrag:

(wird nicht angezeigt)

Das könnte Ihnen auch gefallen

404 Seite Email