Schlemm

Roman

E-Book

€ 6,99 inkl. MwSt.

Die außergewöhnliche Geschichte eines angekündigten Todes

»Elf Tage lang wird Luca noch Sohn sein, Kind seiner Eltern, mit Vater und Mutter, die man jederzeit anrufen kann. Dann werden sie sterben.«

 

So beginnt »Schlemm«, der beeindruckende Debütroman von Nicola Bardola. Er erzählt die Geschichte von Paul und Franca Salamun, die sich für den gemeinsamen Freitod entschieden haben. Für die ganze Familie ein Schock, hat vor allem Sohn Luca mit der Aussicht auf den abrupten Verlust der Eltern zu kämpfen.

 

Nicola Bardola verarbeitet auf einzigartige Weise die Entscheidung seiner Eltern, Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen, und hat dabei ein fesselndes Familienporträt im Spannungsfeld von Liebe und Tod geschaffen.

 

 

 

Mit 16 Seiten Zusatzmaterial. Erstmalig als E-Book erhältlich.

  • € 6,99 [D], € 6,99 [A]
  • Erschienen am 17.06.2015
  • 224 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-98507-9
 
 

Nicola Bardola

Nicola Bardola

Nicola Bardola wurde 1959 in Zürich geboren. Er studierte Germanistik und lebt heute als freier Journalist, Autor und Übersetzer in München. Seine Texte erschienen u.a. in der Süddeutschen Zeitung, der Neuen Zürcher Zeitung und in der Zeit. Zuletzt veröffentlichte er »Utopien - Ein Lesebuch« im mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

Focus


»Knapp, nüchtern, lakonisch erzählt Nicola Bardola das Drama dieses angekündigten Todes.«   

Stuttgarter Nachrichten


»Der Roman entfaltet einen unwiderstehlichen Sog des Hinein- und Mitgezogenwerdens. (...) Das Leben und das Sterben werden uns in größter Unmittelbarkeit vor Augen geführt. Bardola, der Meister (wenn nicht Erfinder) des epischen Präsens...«   

dpa


»Nicola Bardola schafft in seinem Roman ein Geflecht aus unterschiedlichen Ansichten und Gefühlen – aus Vergangenheit und Gegenwart. (...) Vorsichtig reißt der Autor die Tabuthemen Sterbehilfe und Freitod an und hinterlässt die Leser nachdenklich...«   

Starnberger Merkur


»In zum Teil – man kann es kaum anders sagen – ›sterbensschönen‹ Szenen schildert er dieses Lebewohl [seiner Eltern], entwickelt es für den Außenstehenden aber auch als logisch nachvollziehbaren, praktischen Prozess... Ein großartiges Buch um das Tabuthema Tod...«   

NDR 1 Radio


»Das Buch passt genau in die aktuelle Diskussion um Sterbehilfe. Aber es ist kein Ratgeber, kein Sachbuch, sondern ein Roman, der mich sehr gefesselt hat, aufgeregt und angeregt.«   

Südwest Fernsehen »Nachtkultur«


»Dieser Roman ist wichtiger Zündstoff für eine mündige Gesellschaft, die Ethik und Menschenwürde äußerst ernst nimmt...«   

Der Spiegel


»Bardola beschreibt authentisch die Verwerfungen, die mit der Entscheidung für einen geplanten Tod in einer Familie ausgelöst werden...«   

Süddeutsche Zeitung


»Nicola Bardola hat mit ›Schlemm‹ ein trauriges Buch geschrieben, das den Mut hat, den Tod wieder zurück ins Leben zu führen, dorthin wo gelacht wird und manche Würfel noch nicht gefallen sind...«   

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