Josefibichl

Kriminalroman

€ 8,99 inkl. MwSt.

Ein krimineller Heimatroman – böse, vielschichtig, unterhaltsam

In Garmisch-Partenkirchen rumort es gewaltig: Die Olympischen Winterspiele entzweien den Ort. Reiche Araber reißen sich die besten Immobilien unter den Nagel. Und der ehemalige Polizeireporter Hartinger ist wieder da. Er gilt als jähzorniger Gerechtigkeitsfanatiker, der vor seinem Weggang aus dem »goldenen Landl« oft mit der Obrigkeit aneinandergeraten war. Als junger Mann verließ er über Nacht den Ort, nachdem er mit dem Kaplan bis aufs Messer gestritten hatte. Den Grund dafür weiß niemand mehr so genau. Nur, dass in derselben Nacht das Auto des Kaplans in Flammen aufging. Als nun zwanzig Jahre später ein Franziskanerpater auf dem heiligen Josefibichl erdrosselt aufgefunden wird, steht der Hauptverdächtige schnell fest.

  • € 8,99 [D], € 8,99 [A]
  • Erschienen am 05.10.2011
  • 304 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-95585-0
 
 

Marc Ritter

Marc Ritter

Marc Ritter, geboren 1967 in München, wuchs in Garmisch-Partenkirchen auf, wo er nach dem Abitur Zivildienst machte und für eine Garmisch-Partenkirchner Lokalzeitung über Politik, Sport und Nachtleben berichtete. Zum Studium von Germanistik, Politikwissenschaften und Werbepsychologie sowie einer mehr ...

Medien zu »Josefibichl«

Rezensionen und Pressestimmen

Frizz


»Köstlich!«   

Süddeutsche Zeitung


»›Josefibichl‹ ist mehr als nur ein Heimatkrimi – fast eine Art politische Dokumentation. Mit viel Sprachwitz und einem subtilen Blick für die Menschen.«   

Garmisch-Partenkirchener Tagblatt


»Ritter erzählt in seinem Heimatkrimi witzig, tiefsinnig und mit einer Prise bösem Humor von den rivalisierenden Ortsteilen, von der gescheiterten Olympiabewerbung und dem Geltungsdrang so manchen Lokalpolitikers.«   

Bergsträßer Anzeiger


Gleich zu Beginn entdeckt der ehemalige Polizeireporter Hartinger beim Joggen eine Leiche, deren anatomische Verwesungsdetails der Leser in einer nüchternen, aber plastischen Sprache um die Ohren gehauen bekommt: die glotzenden Augen des Toten etwa, die wie bei einem gegrillten Fisch kugelig aus ihren Höhlen gucken.   

Bayerisches Fernsehen


Ein Bayernkrimi der besonderen Art.   

Alps


»Ritter seziert á la Feuchtwanger korrupten Provinzialismus.«   

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