Gelduntergang

Wie Banken und Politik unsere Zukunft verspielen

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€ 5,99 inkl. MwSt.

Gelduntergang
Wie Banken und der Staat unser Geld zerstören

Keine Frage beschäftigt die Bundesbürger so wie die nach der Zukunft des Geldes (und damit der Wirtschaft insgesamt): Bleibt der Euro, kommt die Mark wieder? Zahlen wir weiter für „die Anderen“ und verschulden uns dadurch unverantwortlich? Was passiert eigentlich, wenn die Euro-Zone auseinander bricht, und was hat das mit meiner privaten Hypothek zu tun?Sauga/Weidenfeld schlagen eine Schneise durch das Dickicht der Fragen und Ängste, erklären, was möglich ist und was unwahrscheinlich oder ausgeschlossen. Ihre Kernthese: Die ständig wiederkehrende Beschwörungsformel von Merkel, Schäuble & Co. „Aber jetzt ist das Schlimmste wirklich überstanden“ ist leichtfertig. Immer noch ein Rettungsschirm wird die Krise nicht lösen, die Banken und Staaten gemeinsam verursacht haben - und unser aller Wohlstand gefährden wird.

  • € 5,99 [D], € 5,99 [A]
  • Erschienen am 20.03.2012
  • 288 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-95644-4
 
 

Michael Sauga

Michael Sauga

Michael Sauga, geboren 1959 in Vienenburg am Harz, ist studierter Volkswirt und hat für die Wirtschaftswoche in Düsseldorf und für Focus in Bonn gearbeitet. Gemeinsam mit Bernhard Felderer veröffentlichte er den Band »Bevölkerung und Wirtschaftsentwicklung«. Seit 2000 ist er im Berliner mehr ...

Ursula Weidenfeld

Ursula Weidenfeld ist promovierte Ökonomin, war u.a. stv.
Chefredakteurin des TAGESSPIEGEL, jetzt freie Journalistin.

Rezensionen und Pressestimmen

Kress Report


»Unterhaltsam und verständlich.«   

Handelsblatt


»So klar ist das aktuelle Dilemma der Geld- und Finanzpolitiker selten beschrieben worden (...)zudem mit einem sprachlichen Können, das die Problematik auch Nicht-Ökonomen erschließt, die zwischen all den Krisengipfeln und Rettungspaketen den Überblick verloren haben. Nach der Lektüre dieses Buchs wissen diese Leser wenigstens, warum sie Angst um die Wertbeständigkeit ihres Geldes haben müssen.«   

Rheinische Post


»Ein mutiges, nachdenkenswertes Buch macht dieser Tage die Runde im politischen Berlin. Die beiden Autoren, die frühere Impulse-Chefredakteurin Ursula Weidenfeld und der Spiegel-Wirtschaftschef Michael Sauga, unternehmen darin den höchst ambitionierten Versuch, die gegenwärtige Finanz- und Schuldenkrise zu erklären und aus dem Versagen von Politik und Finanzwirtschaft Handlungsempfehlungen abzuleiten.«   

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


»Ursula Weidenfeld und Michael Sauga haben ein kenntnisreiches und sehr meinungsstarkes Buch geschrieben. Erfreulicherweise hält der Text mehr als ein Bankenbashing und eine Politikschelte, wie es der zeitgeistige Titel verspricht. Das didaktische Geschick bei der Gegenüberstellung der widerstreitenden geldpolitischen Konzeptionen und (De-)Regulierungsphilosophien lässt keine Zweifel an der Sehnsucht nach einer Rückkehr zu einer nur an der Geldwertstabilität orientierten Notenbankpolitik aufkommen. Die Bildhaftigkeit der Sprache macht die Lektüre zu einem Genuss.«   

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