Friedrich der Große und seine Schwestern

Friedrich der Große und seine Schwestern

Taschenbuch
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€ 11,00 inkl. MwSt.

Wenn Friedrich der Große der alles überstrahlende Thronerbe war, was prägte dann die Lebenswege der Prinzessinnen?

»Gestern ist wieder eine zur Welt gekommen. Ich werde ein Kloster anlegen«, schrieb Friedrich Wilhelm I. anlässlich der Geburt seiner fünften Tochter. Wenn Friedrich der Große der alles überstrahlende Thronerbe war, was prägte dann die Lebenswege der Prinzessinnen? Die sechs Schwestern des Preußenkönigs sind hier zum ersten Mal in einem Band vereint: Wilhelmine (Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth), Friederike (Markgräfin von Brandenburg-Ansbach), Charlotte (Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel), Sophie (Markgräfin von Brandenburg-Schwedt), Ulrike (Königin von Schweden) und Amalie (Äbtissin von Quedlinburg).

  • € 11,00 [D], € 11,40 [A]
  • Erschienen am 10.11.2014
  • 256 Seiten, Broschur
  • ISBN: 978-3-492-30441-2
 
 

Leseprobe zu »Friedrich der Große und seine Schwestern«

Vorwort


„Gestern ist wieder eine zur Welt gekommen“

 


Die Geburt einer Königstochter galt im Männerstaat Preußen gewissermaßen als „Betriebsunfall“ bei der „Produktion“ von möglichst vielen Söhnen und potenziellen Thronfolgern. Entsprechend unwirsch reagierte daher Friedrich Wilhelm I., als 1720 bereits das fünfte Mädchen zur Welt kam, während es außer dem zarten Kronprinzen Friedrich noch keinen weiteren Sohn gab, der die ersten Jahre überlebt hatte. Mit seinem eigentümlichen Sinn für Humor erwog er, die Prinzessinnen entweder „zu versaufen“ oder „Nonnen daraus zu machen“. Dabei [...]

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Karin Feuerstein-Praßer

Karin Feuerstein-Praßer

Karin Feuerstein-Praßer, geboren 1956, lebt als freie Historikerin und Autorin in Köln und veröffentlichte zahlreiche Biografienbände.

0 Buchblog Veröffentlicht am 27.11.2014

Stammtafel aus »Friedrich der Große und seine Schwestern« von Karin Feuerstein-Praßer

Die Stammtafel zeigt das königliche Ehepaar Sophie Dorothea und Friedrich Wilhelm I. im Zentrum mit ihren 14 Kindern.      Es gab nicht nur die berühmte Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758), die meist als ...
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