Die Zeitungsfrau

Die Zeitungsfrau

Commissario Laurenti in schlechter Gesellschaft

€ 10,00 inkl. MwSt.

Commissario Proteo Laurenti jagt einen Toten

Ein Raubzug im Hafen von Porto Vecchio trägt die Handschrift seines alten Feindes Diego Colombo – Commissario Laurentis Jagdeifer ist geweckt. Er ist entschlossen, Diego endlich Handschellen anzulegen. Was für einen Grund aber könnte Diego haben, Jahre nach seinem angeblichen Selbstmord seine Tarnung unnötig aufs Spiel zu setzen? Habgier, Leichtsinn? Oder vielleicht Rache? Proteo Laurenti begreift, dass er die Antwort auf diese Frage in den feineren Kreisen Triests finden wird, zu denen Diegos Komplizen von einst längst gehören ...

  • € 10,00 [D], € 10,30 [A]
  • Erscheint am 01.09.2017
  • 352 Seiten, Broschur
  • ISBN: 978-3-492-31194-6
 
 

Leseprobe zu »Die Zeitungsfrau«

Gute Reise

Mild spiegelte sich die Beleuchtung der Uferstraße auf dem glatten Meer. An den Anlegern in der Sacchetta warteten Hunderte Segeljachten und Motorboote darauf, mit dem Frühjahr aus der Winterruhe geführt zu werden. Nur vereinzelt vernahm der Maresciallo mit der Uniform der Guardia di Finanza, der sich auf dem Molo Fratelli Bandiera hinter einem Müllcontainer verbarg, das melodische Klingeln und Klappern der Wanten und Stege, wenn eine Brise übers Wasser hauchte. Mit weit geöffneten Augen folgte er in der Dunkelheit des neuen Monds und der matten Kaibeleuchtung den flinken [...]

mehr

Veit Heinichen

Veit Heinichen

Veit Heinichen, geboren 1957, lebt seit fast zwanzig Jahren in seiner Wahlheimat Triest. Seine Kriminalromane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt. Ausgezeichnet u.a. mit dem Radio Bremen Krimipreis und dem Premio Internazionale Trieste gilt Veit Heinichen nicht nur als mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

Meine Woche Kärnten (A)


»Rache, Täuschung, Korruption, Gesellschafts- und Politkritik ... ein echter Heinichen!«   

Stuttgarter Zeitung


»Heinichen schildert die halb bis ganz kriminellen Verhältnisse seiner Wahlheimat nüchtern, aber mit einem gewissen Augenzwinkern. Ihm geht es weniger ums Verbrechen, mehr um die Schilderung einer egoistischen und geldgierigen Gesellschaft ...Es geht ihm auch darum, was dies mit den Menschen und ihrem Gewissen macht.«   

Hessische Allgemeine


»Die Ermittlungen führen in die beste Gesellschaft Triests, legen Rache und das Begleichen alter Rechnungen offen und geben der italienischen Lebensart mit ihren Licht und Schattenseiten einen literarischen Ausdruck, der beim hiesigen Leser Fernweh und nachsichtiges Verständnis auslöst. Appetitanregende Exkurse in die Triestiner Küche werden seine nächsten Reisepläne kulinarisch beeinflussen.«   

Ostthüringer Zeitung


»Ein Schmankerl, in dem Gesellschaftskritik, kulinarische Genüsse und Geschichten der Leute von ganz unten nicht zu kurz kommen.«   

Freie Presse


»Die Spezialität von Heinichen sind die wohlausgeformten Charaktere. Da hat jede noch so kleine Nebenfigur eine Geschichte.«   

Kronen Zeitung (A)


»Fulminanter Triest-Kimi«   

Der Standard


»Heinichen ist und bleibt der Fellini des Kriminalromans.«   

Weser Kurier


»›Die Zeitungsfrau‹ zeigt Veit Heinichen auf der Höhe seines Könnens: Elegant schnürt er aus Werkgeschichte, Gesellschaftskritik und italienischen Momenten ein lesenswertes Paket.«   

Kommentare zum Buch
1. die Zeitungsfrau
Eva-Maria am 21.05.2016 - 12:12:45

Hallo Herr Heinichen - freue mich riesig auf den neuen Roman!!! Ich liebe die Geschichten und das Essen und die Gegend um Triest 

2. Die Zeitungsfrau
Theresa am 02.05.2016 - 22:02:04

Hallo Herr Heinichen,   endlich wieder ein Buch. Ich habe schon sooooo lange drauf gewartet. Ich freue mich!!!!

Kommentieren Sie diesen Beitrag:

(wird nicht angezeigt)

Das könnte Ihnen auch gefallen

Weitere Titel der Serie

404 Seite Email