Die Nebel von Connemara

Roman

€ 8,99 inkl. MwSt.

Eine geheimnisvolle Liebe an der malerischen Westküste Irlands

Endlich verbringen Peter und Clara ihre Flitterwochen an der malerische Westküste Irlands. Doch als Peter aus beruflichen Gründen abreisen muss, bleibt Clara alleine im Hotel zurück. Dort sieht sie eines Abends eine geheimnisvolle Frau im Zwielicht. Mithilfe des attraktiven Einheimischen Sean geht Clara der rätselhaften Erscheinung nach - und erkennt, dass sie aus den Fehlern der Vergangenheit lernen muss, damit sich die tragischen Ereignisse in der Gegenwart nicht wiederholen.

  • € 8,99 [D], € 8,99 [A]
  • Erschienen am 10.03.2014
  • 320 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-96289-6
 
 

Leseprobe zu »Die Nebel von Connemara«

New York, 1911

 

»Lassen Sie mich durch!« Der massige Mann schob das junge Paar, das vor ihm an der Reling stand, grob zur Seite. »Ich will das sehen!«

Den beiden in ihren dünnen Mänteln blieb nichts anderes übrig, als vor ihm auszuweichen, denn die Gesetze hier an Bord waren eindeutig und von niemandem zu ändern. Anders als sie, reiste dieser Passagier ganz sicher nicht in der dritten Klasse, das zeigten schon sein warmer Mantel mit dem dicken Pelzkragen und die Schuhe aus feinem Leder, die kaum Gebrauchsspuren zeigten. Sie mussten ihm ihren Platz an der Reling überlassen. Momentan [...]

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Emma Temple

Emma Temple ist das Pseudonym der deutschen Autorin Katrin Tempel. Sie wurde 1967 in Düsseldorf geboren und wuchs in München auf. Während ihres Studiums der Geschichte und der Politik entdeckte sie ihre Liebe zu Neuseeland und verbrachte ein Jahr auf einer Farm in der Nähe von Christchurch – ein mehr ...

Kommentare zum Buch
1. die Nebel von Connamara
Pat Dan na Luggacurragh am 14.04.2016 - 10:26:21

Seit ich 1981 vom "Galway bug" gebissen wurde, bin ich, zunächst im Urlaub, jetzt permanent in Irland. Frau Tempel hat die Essenz Westirlands- nicht Dublins!- voll erfasst, vor allem die der 80er/90er Jahre. Kritik der klischeehaften Übertreibung und der Seichtheit in den Blogs weise ich weit von mir. Solche Kommentare sind vielleicht für einen Peter Baumann typisch, aber nicht für Leute, die Iar Connacht wirklich kennen.

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