Die kleine Souvenirverkäuferin

Roman

€ 9,99 inkl. MwSt.

Ein zauberhafter Roman über eine unmögliche Liebe

Hanoi in den 90er Jahren: Julien, ein junger Arzt aus Paris beginnt gerade, das durch den Bürgerkrieg zutiefst traumatisierte Land und seine Menschen ein wenig zu verstehen, da bricht ein tödliches Virus aus. Er macht sich unter Umgehung sämtlicher Gesetze in die entlegene Bergregion auf, in der das Fieber wütet. Doch kaum ist er fort, wird eine kleine Souvenirverkäuferin, die er allmorgendlich am See traf, verhaftet. Die Behörden sehen den Kontakt von Einheimischen zu Ausländern nicht gern. Eine Katastrophe, denn von dem Geld, das die junge Frau in ihr Dorf schickt, lebt ihre ganze Familie. Und wie soll Julien sie nach seiner Rückkehr wiederfinden …

  • € 9,99 [D], € 9,99 [A]
  • Erschienen am 18.04.2012
  • 320 Seiten , WMEPUB
  • Übersetzt von: Ralf Pannowitsch
  • ISBN: 978-3-492-95518-8
 
 

Leseprobe zu »Die kleine Souvenirverkäuferin«

Schon in den ersten Unterrichtsstunden hatte Julien diesen Hauch von Spannung zwischen Hoa – Blume auf Vietnamesisch – und sich gespürt. Immerhin waren sie zwei junge Menschen, die ganz nahe beieinander an dem großen Tisch mit den geschnitzten Drachenfüßen saßen, ganz allein in diesem weiträumigen, von Fluren und Treppenhäusern durchzogenen Haus. Es wäre so einfach gewesen, seine Hand auf die der jungen Frau zu legen. Und wenn ihre Köpfe einander nahe kamen, weil sich beide über das Heft beugten, um Juliens Rechtschreibfehler zu korrigieren, hätte er sich ihr zuwenden und sie küssen [...]

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François Lelord

François Lelord

François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt in Paris und Bangkok.

Medien zu »Die kleine Souvenirverkäuferin«



Rezensionen und Pressestimmen

Neues Deutschland


»Der französische Autor hat hier zugleich eine neue Qualität seines Schaffens erreicht, denn er erzählt nicht nur vom Zauber einer zarten Liebe, sondern auch von den Rätseln eines fernen Landes: Vietnam.«   

Bücherschau


»Zeitgeschichtlich interessant und lesenswert!«   

Emotion


»Eine ebenso zarte wie klug erzählte Romanze – und eine Liebeserklärung an Lelords exotische Wahlheimat.«   

Frau im Spiegel


»Ein liebevoll-kritischer Blick auf Lelords Wahlheimat.«   

Recklinghäuser Zeitung


»Dieser Roman ist eine Liebeserklärung Lelords an das Land seines Herzens, einfühlsam, leicht und locker, aber niemals kitschig geschrieben, spürt man aus jeder Zeile seine Kennerschaft.«   

buch aktuell


»Auf leichte und dezente Art, wie nebenbei, erhält der Leser Einblicke in die tragische Geschichte Vietnams wie auch in seine Sitten und Gebräuche.«   

Von Frau zu Frau


»Eine wunderschöne Liebesgeschichte.«   

Kommentare zum Buch
1. Hanoi, die Atmosphäre der Stadt
Alfredo Schwitzer am 18.02.2016 - 03:52:32

Hanoi, die Atmosphäre der Stadt erlebt man in diesem Roman, die Liebe, so eine zarte Liebe wie man im Leben nur einmal erlebt, kann man nie wieder löschen, wie ein Traum der sich immer wiederholt. Ich hatte diese einmalige Chance, Sensation, sie begleitet mich noch heute.   Ein Buch das man lesen muss.

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