Die Bucht am Ende der Welt

€ 9,99 inkl. MwSt.

Willkommen im Paradies – das Schöne liegt näher, als du glaubst.

»Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verrennst, verlierst du leicht den Blick für das Schöne, das dich umgibt.« Sergio Bambaren, der mit seinen Büchern ein Millionenpublikum berührt, erzählt, wie ihn eine einzige Reise veränderte. Er war zum Wellenreiten nach Tobago gekommen, um die Energie des Meeres zu spüren und sich auszupowern. Den Zauber der Insel, ihre üppige Vegetation, die Vogelvielfalt: Das alles nahm er dabei kaum wahr. Doch dann herrschte tagelang Windstille, und sein Brett lag unberührt im Sand. Beinahe wollte er schon wieder enttäuscht abreisen – bis er eine Welt voll ungeahnter Schönheit und Kraft für sich entdeckte …

  • € 9,99 [D], € 9,99 [A]
  • Erschienen am 17.07.2012
  • 128 Seiten , WMEPUB
  • Übersetzt von: Gaby Wurster
  • ISBN: 978-3-492-95742-7
 
 

Sergio Bambaren

Sergio Bambaren

Sergio Bambaren, geboren 1960 in Peru, gelang mit »Der träumende Delphin« auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er gab seinen Ingenieurberuf auf und widmete sich fortan ganz dem Schreiben und seiner Leidenschaft für das Meer. Nach längerem Aufenthalt in Sydney lebt er heute wieder in Peru, mehr ...

Kommentare zum Buch
1. Schöne Reise zu sich selbst
KathrinDeLüyii am 30.01.2016 - 17:27:06

Sergio Bambaren berichtet in „Die Bucht am Ende der Welt“ von einem seiner Reisen. Er ist nach Tobago gereist um dort auf den legendären Wellen zu surfen. Allerdings ist es ihm am Anfang seines Urlaubs nicht möglich, da es einfach keine Wellen gibt. Er hat überlegt wieder abzureisen, doch dann beschließt er trotzdem dort zu bleiben, es gibt ja noch einige andere Dinge zu entdecken. So geht er zum Beispiel tauchen und erkennt die Schönheit der Korallen und des Meeres. Erst so ist es ihm gelungen auch eine andere Sicht auf die Welt und dessen Schönheit zu bekommen. Erst durch das Fehlen der Wellen hat er Dinge entdeckt, die er so vielleicht nie beachtet hätte. Er ändert seinen Blickwinkel auf das Leben und denkt viel intensiver darüber nach. Das Leben der Bewohner Tobagos scheint so einfach, sie nehmen alles viel gelassener und lächeln so gut wie immer.   Ich hab das gute Stück als Hörbuch gehört und es hat mir gut gefallen. Es ist mal ein etwas anderes Buch gewesen. Es passiert nichts sonderlich Spannendes aber dennoch konnte ich nicht aufhören zu hören. Der Schreibstil ist sehr poetisch und man möchte unbedingt an den Ort reisen. Es ist alles so schön beschrieben. Ich konnte mich total für die Unterwasserwelt begeistern, aber ich glaube nicht dass jeder Mensch verreisen muss um zu sich selbst zu finden. In jedem Leben gibt es neues zu entdecken was man vielleicht nicht besonders beachtet wird. Aber an sich hat mir das Hören echt Spaß gemacht und ich denke das wird nicht das letzte Buch von Sergio Bambaren bleiben.

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