Die Analphabetin

Autobiographische Erzählung

€ 7,99 inkl. MwSt.

»Eine unerhörte Lebensbilanz.« Literarische Welt

Fremd in einer fremden Sprache – und doch wurde sie zu einer der wichtigsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Nach einer wohlbehüteten Kindheit in Ungarn hatte Agota Kristof unter der kommunistischen Herrschaft zu leiden. Als ihr Vater verhaftet wurde, musste das junge Mädchen in ein staatliches Internat. 1956 floh Agota Kristof mit ihrem Mann und ihrem vier Monate alten Kind in die französischsprachige Schweiz. Dort war sie plötzlich eine Analphabetin und musste eine völlig neue Sprache erlernen – und schreibt seither großartige französische Prosa.

  • € 7,99 [D], € 7,99 [A]
  • Erschienen am 10.08.2015
  • 80 Seiten , WMEPUB
  • Übersetzt von: Andrea Spingler
  • ISBN: 978-3-492-97241-3
 
 

Agota Kristof

Agota Kristof

Agota Kristof, geboren 1935 in Csikvánd in Ungarn, verließ ihre Heimat während der Revolution 1956 und gelangte über Umwege nach Neuchâtel in die französischsprachige Schweiz. Als Arbeiterin in einer Uhrenfabrik tätig, erlernte sie die ihr bis dahin fremde Sprache und schrieb auf Französisch ihre mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

Literarische Welt


Karg sind Kristofs Geschichten, wahr sind sie, gehärtet die Worte und die Sätze, geschliffen, gnadenlos.   

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