Der Killer im Lorbeer

Der Killer im Lorbeer

Kriminalroman

€ 9,99 inkl. MwSt.

Von Mördern und anderem Ungeziefer

Der Mörder ist nicht immer der Gärtner, im Gegenteil: Arthur Escroyne, 36. Earl von Sutherly und passionierter Hobbygärtner, unterstützt seine Verlobte Detective Inspector Rosemary Daybell bei der Aufklärung eines Mordfalls. Und das, obwohl sich in seinem Garten gerade weitaus schwerwiegendere Katastrophen zutragen ...

  • € 9,99 [D], € 10,30 [A]
  • Erschienen am 16.02.2015
  • 304 Seiten, Broschur
  • Übersetzt von: Rudolf Katzer
  • ISBN: 978-3-492-30479-5
 
 

Leseprobe zu »Der Killer im Lorbeer«

1

 

Er pustet den Motor durch, schwarzer Dreck kommt aus dem hochgelegten Auspuffrohr. Mit dem Mittelfinger bedient er den Hebel, der die Baggerschaufel hochfährt. Der hydraulikgetriebene Löffel zieht einen Frauenarm empor. Eine weiße Bluse, blondes Haar, ein weit geöffneter Mund. Mit einem Schrei zuckt der Baggerfahrer zurück. Seine Finger, sonst mit den Schalthebeln verwachsen, hantieren hektisch. Der Körper mit der weißen Bluse wird hochgeschleudert. Ein schwarzer Rock, an den Füßen fehlt ein Schuh. In seiner Panik fürchtet der Baggerfahrer, die Wucht des Greifarms könnte die [...]

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Arthur Escroyne

Harold Philipp Arthur Escroyne ist der 36. Earl of Sutherly. Nach seinem Kunststudium arbeitete er als Werbegrafiker für einen bekannten englischen Shortbread-Hersteller. Lord Escroyne ist für seine Nacktstängel-Schwertlilienzucht (Iris aphylla) über die Grenzen der Grafschaft hinaus bekannt. Der mehr ...

6 Buchblog Veröffentlicht am 03.04.2013 von Piper Verlag

Interview mit Arthur Escroyne zu »Der Killer im Lorbeer«

Der Tod trägt grün Er arbeitet als Werbegrafiker für eine Keksfirma und lebt auf einem richtigen Schloss. Denn Arthur Escroyne, seines Zeichens 36. Lord of Sutherly, ist ein echter englischer Blaublüter und ein passionierter Gärtner. Und wie es ...

Rezensionen und Pressestimmen

Lippische Landes-Zeitung


»Wenig Gänsehaut, aber viel Charme.«   

Waldeckische Landeszeitung


»Der Protagonist und Erzähler erscheint liebenswürdig und obskur, das Buch lebt von seinem Wortwitz und den Interaktionen zwischen Escroyne und seiner Rosy. Leicht zu lesen und eine amüsante, kurzweilige Lektüre für einen Regentag, der keine Gartenarbeit erlaubt.«   

Cellesche Zeitung


»Ein klassisch-englischer Krimi mit dem gewissen Etwas. Ein fein komponierter, unterhaltsamer Roman.«   

Wiener Journal


»Ein ungewöhnliches Buch, ein ungewöhnlicher Autor.«   

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