Stephan Orth lernt den vermeintlichen »Schurkenstaat« von einer ganz anderen Seite kennen. Das interessiert auch die Medien!

 

 

Im Frühjahr 2014 ist Stefan Orth zwei Monate als Couchsurfer durch den Iran gereist und hat dabei die Menschen und ihr alltägliches Leben hautnah kennengelernt. Das interessiert auch die LA Times, die unter anderem bedauern, dass Stephan Orth noch keinen englischen Verlag gefunden hat.

 

› Couch-surfing in Iran: Any questions?

 

 

Auch der Spiegel Online ist bereits auf unseren reiselustigen Autoren aufmerksam geworden. Hier berichtet Stephan Orth von seiner Reise und den kleinen und großen Geheimnissen der jungen Iraner.

 

› Bikiniparty in der heiligen Stadt

 

Im Interview in der Berliner Zeitung empfiehlt Stephan Orth den Iran als »komplett unterschätztes Reiseland«.

› 1001 Nacht pur

 

Und sogar einen persischen Artikel haben wir entdeckt (Screenshot rechts). Lesen können wir ihn leider nicht, schön anzusehen ist er aber auf jeden Fall!

 

› بیکینی پارتی در جوار حرم رضوی

 

 

Kommentare zu diesem Blog
1. alter Hut
Kristina Bergmann am 08.04.2015

Dass der Iran nicht sooo ist, sondern anders, wissen wir seit langem; da waren viele aus ORTHS Vorgängergeneration. Verboten ist relativ wenig. Doch die Kleidervorschriften für Frauen sind zumindest lästig. An die Atombombe glaube ich nicht. Doch innenpolitisch finde ich dieses Land äusserst fragwürdig. Ich fahre übrigens als Reiseleiterin demnächst hin! Gut finde ich den Tipp mit den Fussballern. Die sind ja sehr beliebt! Fussball ist halt überall das Grösste. Stephan, lass Dich von Piper und Spiegel nicht einnehmen, pass auf!! Alles Liebe, Kristina

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Stephan Orth bei radiozamaneh.com

Im März 2015

Stephan Orth

404 Seite Email