Nazijäger Beate und Serge Klarsfeld


»Wie aus einer schweren Strafe doch noch eine schöne Belohnung wurde«

 

Beate Klarsfeld über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 20. Juni 2015 –
45 Jahre, nachdem sie Bundeskanzler Kiesinger die legendäre Ohrfeige erteilt hatte.


Auszug aus der Autobiografie »Erinnerungen« von Beate und Serge Klarsfeld:

Am 20. Juli 2014 wurden Serge und ich vom Präsidenten der Republik François Hollande in Gegenwart des Premierministers Manuel Valls sowie zahlreicher anderer Persönlichkeiten zum Grand Officier beziehungsweise Commandeur der Ehrenlegion ernannt. Diese Auszeichnungen wurden uns gemeinsam zuerkannt, als könne man unsere Leistung nicht einzeln, sondern nur zusammen angemessen würdigen. Und so haben wir uns auch selbst immer verstanden: als Einheit.

Am 20. Juli 2015, also genau ein Jahr später, nahmen wir auch das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse in der deutschen Botschaft aus der Hand der Botschafterin Susanne Wasum-Rainer gemeinsam in Empfang. Bundespräsident Joachim Gauck hatte den Mut, diese Ehrung uns als Paar zuzuerkennen, und zwar ausdrücklich für unseren Einsatz »gegen Antisemitismus und politische Unterdrückung und für die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen«. Die Kommentatoren hingegen hoben eher ab auf die Frau, die 1968 den Bundeskanzler geohrfeigt hatte und nun, fast ein halbes Jahrhundert später, eine der höchsten Auszeichnungen erhielt, die die Bundesrepublik zu vergeben hat.

Für mich selbst war das Bundesverdienstkreuz die offizielle Anerkennung dafür, dass der mit einem Jahr Gefängnis bestrafte »skandalöse« Akt des Nachdenkens wert war: Die deutsche Gesellschaft hatte 45 Jahre nachgedacht und schließlich eine schwere Strafe doch noch in eine schöne Belohnung verwandelt.

Aus der Rede von Susanne Wasum-Rainer möchte ich hier jene Passagen zitieren, die mich zutiefst berührt und all meine Freunde bewegt haben. Sie alle, Aktivisten der Söhne und Töchter, waren gemeinsam mit uns im alten Pariser Palast von Josephine de Beauharnais anwesend.

 

Liebe Beate, lieber Serge, Sie haben sich über Jahrzehnte in außergewöhnlicher Weise um Deutschland, das Ansehen Deutschlands in der Welt und die deutsch-französischen Beziehungen verdient gemacht. Sie haben Großes für die Aufarbeitung des dunkelsten Kapitels der jüngeren deutschen Geschichte geleistet. Zugleich stehen Sie beide als deutsch-jüdisches und als französisch-deutsches Ehepaar mit ihrer gemeinsamen Aufklärungs- und Erinnerungsarbeit auch sinnbildlich für die Politik der Aussöhnung, um die sich Deutschland mit allen Regierungen seit 1945 bemüht hat – wenn auch nicht immer in dem Ihren Maßstäben genügenden Maße. Angesichts der Wunden, die die deutsche Besatzung und die Deportationen in Frankreich bis heute hinterlassen haben, kann diese Leistung nicht hoch genug eingeschätzt werden […]

Ihr moralisch-politisches Engagement galt über die Jahrzehnte stets einer gerechten Sache. In diesem Sinne war es unabhängig von politischen Richtungen, Parteien oder Trends und daher auch immer unbequem. Mit Ihrer Bereitschaft zum Handeln auch in Grenzsituationen, mit Zivilcourage, haben Sie politische und gesellschaftliche Konventionen im Nachkriegsdeutschland infrage gestellt und dazu beigetragen, dem Vorrang historisch-moralischer Maßstäbe Geltung zu verschaffen. Mittelbar haben Sie, Beate, so – als Deutsche aus nichtjüdischer Familie in Frankreich lebend – zu einer Mehrung des internationalen Ansehens für Deutschlands Aufarbeitung der eigenen Geschichte beigetragen […]

Hier in Frankreich stehen Sie, liebe Beate, als protestantische Deutsche und Sie, lieber Serge, als jüdischer Franzose mit ihrer gemeinsamen Aufklärungs- und Erinnerungsarbeit sinnbildlich für einen wichtigen Bereich der deutsch-französischen Aussöhnung. Ihr gesamtes Leben haben Sie dem politisch-moralischen Anliegen verbunden, die Erinnerung an die NS-Verbrechen wachzuhalten und überall auf der Welt dem Antisemitismus entgegenzutreten.

Vor genau einem Jahr, am 20. Juli 2014, haben Sie beide im Élysée-Palast aus der Hand von Staatspräsident Hollande eine der höchsten Auszeichnungen empfangen, die die Französische Republik zu vergeben hat. Heute, ein Jahr später, darf ich Ihnen beiden für Ihre außergewöhnlichen Verdienste das von Bundespräsident Gauck verliehene Bundesverdienstkreuz 1. Klasse übergeben. Dass es in beiden Fällen, im Élysée-Palast wie hier im Hotel de Beauharnais, der 20. Juli ist, der Tag des Attentats gegen Adolf Hitler, ist kein Zufall. Sie stehen damit beide in einer Reihe mit anderen Kämpfern gegen das Nazi-Unrecht. Anders als Stauffenberg haben Sie Ihren Kampf gewonnen. Dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen.²
 

 

² Aus der Laudatio von Botschafterin Susanne Wasum-Rainer anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse an Beate und Serge Klarsfeld am 20. Juli 2015 in der deutschen Botschaft in Paris.

Beate und Serge Klarsfeld
© Joel Saget
»Erinnerungen« von Beate und Serge Klarsfeld

ERINNERUNGEN | Beate & Serge Klarsfeld
»Erinnerungen« erschien am 05. Oktober
2015 im PIPER Verlag. Ein bewegendes Stück
Zeitgeschichte und Dokument einer
großen Liebe.

PIPER, 624 Seiten, 28,00€ (D),
28,80 € (A)

News: Am Dienstag, 24. November 2015 von Piper Verlag


Beate und Serge Klarsfeld
Beate und Serge Klarsfeld mit Botschafterin Susanne Wasum-Rainer (links) bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse am 20. Juli 2015.

 

Beate Klarsfelds Reaktion auf die Laudatio zur Verleihung

Ich habe lange darüber nachgedacht, was ich Susanne Wasum-Rainer antworten würde. Ich musste das Wesentliche dessen zum Ausdruck bringen, was ich erlebt hatte. Also bezog ich mich auf einen Satz, mit dem mich Serge in jenen Tagen im November 1968 ermutigte und der mich noch viele Jahre begleiten sollte:

Wenige Stunden nach meiner Verurteilung zu einem Jahr Gefängnis für die »Ohrfeige« versicherte mir Serge: »Die Deutschen werden dich würdigen, aber erst, wenn du alt bist.« Nun, heute bin ich alt und werde geehrt. Damals war die Welt nur zweigeteilt, und jedes Mal, wenn ich handelte, hatte ich für die einen recht und für die anderen unrecht – in Deutschland mehr als anderswo: Als ich von Ulbricht oder Honecker Beifall erhielt, war ich im Westen die Böse; als ich in Warschau oder Prag demonstrierte, wurde ich im Osten zur Bösen. Dennoch glaube ich, dass ich einen geraden Weg verfolgt habe. Die Welt und Deutschland waren geteilt, doch ich habe mich seit meinen Anfängen in der Politik als »wiedervereinigte Deutsche« bezeichnet. Für das Kind Deutschlands, das ich war, war Berlin eine ungeteilte Stadt und Deutschland ein einziges Land, eine einzige Nation. Das verstand ich nur undeutlich, weil die Schule mir nicht viel dabei half, die Geschichte Deutschlands zu begreifen und den Weg zu erfassen, der uns in die Katastrophe geführt hat, die den Hintergrund meiner Kindheit bildete. Diese Nähe zu Berlin hat mir ein Nationalgefühl vermittelt, das vielen jungen Deutschen fremd ist. Vor mehr als 40 Jahren schrieb ich: »Es ist so aufregend wie schwierig, deutsch zu sein.« Ich konnte eine der Ersten sein, die einen zerbrechlichen Steg zwischen Juden und Deutschen und auch zwischen Franzosen und Deutschen errichtete.

Es gab zwar Hindernisse und schwierige Momente, aber keine Entmutigung: Ich habe mich stets auf das berufen, was sich an jenem berühmten 7. November 1968 ereignete: die Vorhersage Serges und der Rosenstrauß von Heinrich Böll. Der Mann, den ich am meisten liebte, und der Mann, den ich am meisten achtete, hatten mich zur gleichen Zeit gelobt. Heute ist es mein siegreicher Konkurrent bei der Wahl für das Amt des Bundespräsidenten im Jahr 2012, Joachim Gauck, den ich sehr schätze, der das Fingerspitzengefühl besitzt, uns, Serge und mich, zusammen mit Ihnen auszuzeichnen, liebe Botschafterin, liebe Susanne, die Sie mir so viel Freundschaft und Zuneigung gezeigt haben. Hoffen wir schließlich, dass das schöpferische, vernünftige, großzügige und zutiefst demokratische Deutschland auf lange Sicht zugeben kann, dass sein Vorgänger Hitlerdeutschland gewesen ist.

 

Die Antwort Serges als Jude war nicht länger, aber komplexer:

 

Für mich, Serge Klarsfeld, war diese Botschaft, die die von Otto Abetz und Ernst Achenbach gewesen ist, nicht die Gesandtschaft Deutschlands in Frankreich, sondern die deutsche Botschaft beim deutschen Militärkommandanten im besetzten Frankreich. Diese Botschaft ist heute wieder zur Botschaft Deutschlands geworden, eines Deutschlands mit einem ausgeprägten Sinn für die Verantwortung, die dieses Land heute in Europa und der Welt besitzt. Es ist eine Verantwortung, die ich schon als junger Mann bei Hans und Sophie Scholl erkannte, die ich später schätzte bei meiner geliebten Frau Beate, die ich in den Schriften von Karl Jaspers und Heinrich Böll wiederfand und die mich schließlich so sehr bewegte, als Willy Brandt 1970 vor der Gedenkstätte des Warschauer Ghettos niederkniete – eine ebenso provokante wie grundlegende Geste wie Beates Ohrfeige zwei Jahre zuvor in Berlin. Willy Brandt und Kurt Georg Kiesinger, »Die beiden Gesichter Deutschlands«, das war der Titel von Beates erstem Artikel in Combat am 14. Januar 1967, in dem sie dem ehemaligen Widerstandskämpfer den ehemaligen Nazi gegenüberstellte.

Viele Söhne und Töchter der deportierten Juden Frankreichs sind mit Beate und mir in dieser Botschaft Deutschlands versammelt, und ich kann in ihrem Namen erklären, dass ihr Handeln, wie bei allen oder fast allen Juden, nicht von Rache geleitet wurde. Das Verbrechen, die Shoah, war zu ungeheuerlich, um Rache zu fordern. Sie war sogar zu ungeheuerlich, um auf eine unerlässliche Gerechtigkeit hoffen zu können, von der im Übrigen die meisten Entscheidungsträger und großen Vollstrecker der »Endlösung der Judenfrage« – wenn auch unvollkommen – eingeholt wurden. Wir, die Söhne und Töchter, haben dabei unsere Rolle gespielt, was auch die wichtigsten Komplizen der Vichy-Regierung einschließt. Aber was erwarteten wir uns von Deutschland?

Zunächst, dass Deutschland und die Deutschen leiden, wie wir gelitten haben; und Deutschland hat gelitten: engere Grenzen, einige Jahre lang kein deutscher Staat, dann zwei antagonistische Staaten vor einer Wiedervereinigung, die vierzig Jahre benötigte, bevor sie Wirklichkeit werden konnte. Die Deutschen haben durch den Krieg beträchtliche Verluste an Menschen erlitten, eine Zerstörung der bedeutendsten Städte, gewaltige Bevölkerungsverschiebungen, die Teilung des Landes, den Übergang vom Hitlerismus zum Stalinismus für Millionen Deutsche, die dadurch von 1933 bis 1989 die Freiheit nicht mehr oder überhaupt nicht erlebt haben. Doch nach und nach haben Westdeutschland und dann das wiedervereinigte Deutschland ihren demokratischen Charakter gestärkt, die Freiheit des Individuums respektiert und den Mut gezeigt, sich mit Hitlerdeutschland auseinanderzusetzen. Man hält das Gedenken an die Opfer aufrecht, wie die vielfältige Berliner Museumslandschaft mit ihrem Nebeneinander von Holocaust-Denkmal, Reichstag, Topographie des Terrors, Jüdischem Museum, Haus der Wannsee-Konferenz und Bahnhof Grunewald belegt. Es ist ein Deutschland, das seiner Politik der Entschädigung der Opfer und der Solidarität mit dem Staat Israel verbunden ist, ein Deutschland, das Juden aufnimmt, die für einen Besuch hierherkommen oder sich niederlassen wollen und erneut eine bedeutsame Bevölkerung deutscher Juden darstellen, die eines Tages vielleicht wieder so außergewöhnlich sein wird wie die der deutschen Juden vor 1933.

Sehr geehrte Frau Botschafterin, liebe Susanne Wasum-Rainer, wir bedanken uns dafür, dass Sie unseren Vorschlag akzeptiert haben, uns gerade am 20. Juli zu empfangen: Der 20. Juli 1944 vor 71 Jahren war der einzige beinahe sympathische Tag der Besetzung, da die deutsche Militärpolizei an diesem Tag in Paris Mitglieder der SS und der Gestapo verhaftet hat. Leider dauerte das nur ein paar Stunden, weil der Putsch rasch scheiterte und der SS-Mann Alois Brunner Hunderte jüdischer Kinder in seine Gewalt nahm, die Teil des letzten großen Transports von Drancy nach Auschwitz am 31. Juli werden sollten.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, wir können unsere Erinnerung nicht davon abhalten, unaufhörlich in die Vergangenheit und wieder zurück zu reisen, und wir werden weiterhin von einem Tag auf den anderen und auch im Jahr 1942 leben, was uns stärker als anderen bewusst macht, welche Entfernung – die 1945 für alle unvorstellbar war – das heutige Deutschland von jenem trennt, das zu unserem Henker werden sollte.

 

Vor einigen Wochen sind unsere Memoiren in Frankreich erschienen. Zu unserer Überraschung wurden sie von der Kritik und der Öffentlichkeit mit Zustimmung aufgenommen.

So schrieb beispielsweise Julie Clarini in Le Monde:

 

Das Buch ist voll von spektakulären Szenen – eine fabelhafte Intuition Beates, die sie aus den regelmäßigen Kontakten mit Kreisen deutscher Aktivisten übernimmt: Um einen Fall entstehen zu lassen, muss die moralische Stärke eine sensationelle Dimension gewinnen. Große Kunst des politisch militanten Aktivismus – 20 Jahre vor dem Erfindungsreichtum von Act Up. Nichtsdestoweniger entfaltet sich unter ihrer Feder ein Leben der Akten und Archive wie auch der Heldentaten, so aufregend wie gelegentlich auch karg.

Das Engagement »lässt immer eine Lücke, durch die man sein eigenes Abenteuer mit leichter Faszination betrachtet«, bekennt Beate. Genau diesen Eindruck erwecken die Memoiren: Das Leben der Klarsfelds ist ein zwischen der Vergangenheit und der Zukunft gespanntes Abenteuer, das man als Leser glücklich teilt.

 

Ähnlich urteilte Aude Lancellin im L’Observateur:

 

Ein der Gerechtigkeit geweihtes Leben … ein packendes Dokument, in dem man die Kraft und die Härte wiederfindet, die den Klarsfelds eigen sind und die ihre Stärke ausmachen. Ein Werk, beachtenswert wegen der historischen Dichte jeder Seite wie auch wegen der Überlegungen zum Engagement, die hier feinsinnig ausgeführt werden.

 

Für uns waren diese Memoiren eine Gelegenheit, gegen den Front National in die Offensive zu gehen. Le Nouvel Observateur stellte ein Foto von uns beiden auf die Titelseite; die Schlagzeile lautete: »Wenn Marine Le Pen gewinnt […] Der Alarmruf der Klarsfelds«. In vielen Interviews, die die Medien von uns erwarten, greifen wir diese Partei der extremen Rechten, welche die Republik bedroht, schonungslos an. Diese Offensive trägt dazu bei, einen Konflikt zwischen dem Vater Jean-Marie und der Tochter Marine in Gang zu bringen. Letztere möchte sich, ohne die Ideologie zu verleugnen, der sie seit ihrer Kindheit anhängt, von einem in Konkurrenz stehenden Vater befreien, der sie wegen seiner Ausfälle stört. Unsere Angriffe fördern diese Krise; wir erwarten, dass sie den Front National untergraben. Andere meinen dagegen, die Krise würde dem Front National sogar nützen. Bei den Regionalwahlen im Dezember 2015 werden wir sehen, wer recht hatte.

Dieses Buch mündet nicht in ein friedliches Pensionistendasein oder mit der Aussicht auf Ruhe. Solange wir leben und als Paar zusammenstehen, müssen wir aktiv bleiben. Die Geschichte kennt kein Ausruhen.

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